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<meta name="description" Content="Durch den 4:0-Sieg beim SC Freiburg haben die Bayern ihren Vorsprung weiter ausbauen können. Dem Gewinn des sechsten Titels in Serie, des 28. insgesamt, steht so gut wie nichts mehr entgegen. Die Elf von Jupp Heynckes befindet sich aktuell in Top-Form. , ">
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<pre>für die Hamburger hatte die Saison mit zwei Siegen sehr positiv begonnen und so bestand bereits die Hoffnung, dass der Bundesliga-Dino diesmal mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben wird. Nach fünf Spielen ohne Sieg (1 Remis, 4 Niederlagen), in denen der HSV kein einziges Tor erzielen konnte, ist von der anfänglichen Euphorie jedoch nichts mehr geblieben.  <p> Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass sich der Titelverteidiger aus Pittsburgh seinen zweiten Titel in Folge mit einem Sweep, also einem 4:0-Seriensieg, holen wird. Dazu war bereits Spiel Nummer eins zwischen dem Sieger der Eastern Conference und dem Gewinner der Western Conference eine zu spannende Angelegenheit.  <p>  Durch den 4:0-Sieg beim SC Freiburg haben die Bayern ihren Vorsprung weiter ausbauen können. Dem Gewinn des sechsten Titels in Serie, des 28. insgesamt, steht so gut wie nichts mehr entgegen. Die Elf von Jupp Heynckes befindet sich aktuell in Top-Form. <p> Schließlich ist hierfür nichts geringeres als der Turniersieg vonnöten. Damit nicht genug müsste die aktuelle Nummer 1, Serena Williams, noch vor dem Halbfinale rausfliegen. <p>  Mainz hat hingegen ganz andere Probleme. Die Rheinhessen verlieren kontinuierlich an Boden und kommen nicht und nicht vom Relegationsplatz weg. Dabei rangiert die Elf von Sandro Schwartz lediglich aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem VfL Wolfsburg.  </pre>


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<pre>WM 2018 Qualifikation – 10. Spieltag von 8. bis 10. Oktober 2017 (Auswahl) beste Wettquote  <p> So mussten die Westfalen in den letzten 13 Partien gegen Osnabrück nur zwei Niederlagen hinnehmen und konnten bei vier Unentschieden sehr gute sieben Partien für sich entscheiden.  <p>  Nicht ohne Grund spuckt das Abfahrts-Klassement mit Andreas Sander den besten Deutschen erst auf Rang 20 aus. Folglich dürfte es auch in diesem Jahr ein Deutscher Traum bleiben, dass erstmals seit Sepp Ferstl im Jahre 1979 wieder ein Skiläufer aus der Bundesrepublik die Streif zu bändigen vermag. <p> Dabei liegt es auf der Hand, dass die Reds den FC Porto lediglich als eine Zwischenstation verstehen; nach einer neunjährigen Denkpause ist es so langsam wieder an der Zeit, sich sich unter die besten acht Mannschaften des Kontinents zu schieben. <p>  Auch das Duell zwischen TSG 1899 Hoffenheim und dem VfL Wolfsburg verspricht große Brisanz. Auf der einen Seite die Sinsheimer, die ihre kleine Chance auf den Europapokal am Leben erhalten wollen und auf der anderen die Wölfe, die weiterhin um den Ligaverbleib zittern müssen.  </pre> 


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<pre> Einzig 2014 bei seinem Halbfinaleinzug in Wimbledon wurde er den großen Erwartungen eingermaßen gerecht. Bei den US Open war das Viertelfinale bis dato das Höchste der Gefühle. Zwei Mal (2014 und 2016) schaffte er es in die Runde der letzten 16.  <p> Bevor sie am Mittwoch ins Geschehen eingreifen, bleibt die Beletage des deutschen Fußballs jedoch erst einmal unter sich. Die beiden Dienstagspaarungen setzten sich nämlich ausschließlich aus Bundesligisten zusammen.  <p>  Obwohl die Knappen die Hinrunde überraschend als erster Bayern-Jäger beendeten, kam gegen den Effzeh kürzlich schon einmal nur ein 2:2 herum — und in den vorherigen drei Heimspielen hatte es sogar ausschließlich Niederlagen gegen die sich nunmehr doch aufbäumenden Rheinländer gesetzt. <p>  Auch deshalb sehen die Wettanbieter die Sechziger als haushoher Favorit vor dem Duell mit den Sportfreunden aus Lotte, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Gladbach traf damals auf den FC Bayern und musste sich erst im Elfmeterschießen gegen den Rekordsieger geschlagen geben. Diesmal soll es aber mit dem ersten Finaleinzug seit 1992 klappen. Vor fast genau 25 Jahren haben die Borussen Bayer Leverkusen nach Elfmeterschießen mit 4:2 niederringen können, das Endspiel gegen Hannover ging verloren.  </pre>


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<pre> Der dritte Top-Favorit auf den Super Bowl-Triumph ist ein alter Bekannter. Denn seit der Jahrtausendwende hat kein anderes Team mehr Titel als die New England Patriots einfahren können. Der vierfache Champion (2001, 2003, 2004 & 2014) ist wie jedes Jahr das Team, das es in der AFC (American Football Conference) zu schlagen gilt.  <p> Eine solche Entwicklung käme den sich zeitgleich duellierenden Mitbewerbern aus Schottland und der Slowakei zweifelsohne ziemlich gelegen: Angesichts der danach zu absolvierenden Reise nach Ljubljana, gehen aber auch die Bravehearts die letzten beiden Auftritte nur noch mit überschaubaren Erwartungen an.   <p> Als Titelverteidigerin ins Turnier gestartet, musste Ostapenko bereits in Runde eins die Segel streichen. „Ich habe erwartet, dass so etwas passieren kann, weil ich noch sehr jung bin und all der Druck auf mich einprasselte“, gestand sie damals ein. <p>  Dass sich die Olympiasiegerin von 2000 dieses Highlight im Herbst ihrer Karriere nur ungern entgehen lassen wird, versteht sich von selbst. Kerber rechnet daher mit „einer starken Venus“, wie sie nach ihrem Viertelfinalsieg am Sky-Mikrofon betonte.  <p> Auch Bayer Leverkusen mischt nach einem durchwachsenen Saisonstart wieder im Kampf um die Königsklasse mit. Das 2:0 gegen Stuttgart hat der Truppe von Heiko Herrlich die bislang beste Saisonplatzierung beschert. Mit einem weiteren Erfolg wäre der Sprung unter die Top-Vier möglich.  </pre>


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<pre> Der von den Buchmachern ausgegebenen Favoritenstellung wurde der deutsche Rekordmeister mit dem glatten 5:0 in der Allianz Arena vollauf gerecht — womit sich die Frage nach dem künftigen Viertelfinal-Teilnehmer schon vor dem Trip an den Bosporus erledigt haben dürfte.  <p> Allerdings waren bei den Penguins im ersten Finalspiel keine Verschleißerscheinungen zu sehen. Das hat im Conference-Finale gegen Ottawa noch ein wenig anders ausgesehen.  <p>  Am Samstag wird der 19. Spieltag mit fünf Spielen fortgesetzt — unter anderem mit dem Showdown der Abstiegskandidaten aus Hamburg und Köln um 18:30 Uhr. <p>  Im Jänner kehrte der Schweizer auf die große Tennis-Bühne zurück und legte wohl eines der beeindruckenden Comebacks der Tennis-Geschichte hin.  <p> Geradezu unerhörte Vorgänge kündigen sich dabei vor der Partie zwischen Argentinien und den starken Kolumbianern an: Zuletzt hatte schließlich selbst das Comeback von Messi nichts daran ändern können, dass der amtierende Vizeweltmeister die kommende Weltmeisterschaft nach jetzigen Stand lediglich vor dem Fernseher erlebt.  </pre>


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